TYPE DES HAARAUSFALLS

EINLEITUNG

Die Alopezie ist ein medizinisches Fachwort, das die Verdünnung des Haars, Haarverlust oder Haarausfall bedeutet. Die Alopezie ist nicht ein Typ des Haarausfalls, weil jede Art des Haarausfalls als Alopezie genannt wird. Das Wort hat eine lateinische Ursprung, aber kann auf das griechische Wort „alopekia” zurückgeführt werden, dessen Ursprung das Wort „alopek“ ist und es bedeutet „Fuchs”. Die Bedeutung im Sinne des Wortes ist „Krätze in dem Fuchs”. Verschiedene Zustände können Haarausfall (Haarverlust) verursachen, die durch eine Diagnose festgestellt werden. In den Namen einiger Diagnosen werden das Wort Alopezie enthalten, z.B. Alopezie Areata oder narbige Alopezie, aber bei einigen Diagnosen wird es nicht bemerkt, z.B. Telogeneffluvium. Der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) kann mehrere Gründe haben, von der Genetik bis zu den Effekten der Umwelt. Obwohl die androgenetische Alopezie (Haarverlust von männlichem oder weiblichem Muster, verkürzter Name AGA) ist der häufigste Typ des Haarverlustes und die Ärzte der ProHAIR Klinik der Haartransplantation treffen oft andere Arten der Alopezie. Der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) ist das erste Symptom von mehreren hunderten Krankheiten. Das Telogeneffluvium, die Alopezie Areata und die narbige Alopezie sind die häufigsten nicht AGA Alopezien, mit denen Ärzte derProHAIR Klinik der Haartransplantation treffen. Andere, selten vorkommende Type des Haarausfalls (Haarverlust, Alopezie) kann schwer diagnostisiert werden. Einige Patienten erhalten keine richtige Diagnose für ihre Probleme vielen Monaten oder Jahren lang nach vielen ärztlichen Konsultationen und die Krankheit wurde endlich von dem Arzt der ProHAIR Klinik der Haartransplantation erkannt. Für diese seltenen Haarkrankheiten werden Forschungen selten ausgeführt und wenige entsprechende Behandlungsmethoden ausgearbeitet. In vielen Fällen kann der Arzt keine Behandlung empfehle, auch wenn die richtige Diagnose festgestellt wurde. Die Forschungen der Haarbiologie und die Haarerkrankungen ein sehr kleines Gebiet und die Forschung der androgenetischen Alopezie ist auch sehr begrenzt. Vor 20 Jahren beschäftigten sich weltweit weniger als 100 Leute mit der Forschung des Haars. Für heute wuchs diese Anzahl auf 500, aber im Verhältnis zu den Forschungen des Diabetes ist diese Anzahl noch außerordentlich niedrig. Die Anzahl der Haarbiologischen Forschungen wächst jedoch ständig, so wird die entsprechende Methode für die seltenen Type des Haarverlustes bald gefunden.

EFFLUVIUM

Einige Type des Haarausfalls (Haarverlust, Alopezie) werden „Effluvium” genannt, die „Aussendung“ bedeutet. Die Eigenschaft der Effluviums ist, dass sie verschiedene Wachstumsphasen des Haars beeinflussen. Die auf dem Kopf befindlichen Haarfollikel produzieren Haarschäfte nicht fortlaufend. Die Wachstumsphase des Haars dauert von 2 bis 6 Jahren, danach kommt eine Ruhephase von 2 Monaten, bevor ein neuer Haarschaft wieder wächst. Die Haarschäfte werden von 90% der Haarfollikel auf einem gesunden Kopf produziert. Diese aktiven Haarfollikel sind in der sogenannte Anagenphase. Die übrigen 10% der Haarfollikel befinden sich in der Ruhephase, d.h. sie produzieren kein Haar.

hajhullas1TELOGENEFFLUVIUM

Das Telogeneffluvium ist die zweithäufigste Form des Haarausfalls (Haarverlust, Alopezie), mit der die Ärzte der ProHAIR Klinik der Haartransplantation getroffen sind. Das TE ist ein nicht genau definierter Zustand, weil nur wenige Forschungen ausgeführt wurden. Das TE kommt vor, wenn sich die Anzahl der das Haar produzierenden Haarfollikel verändert. Wenn sich die Anzahl der das Haar produzierenden Haarfollikel wegen irgendwelcher Ursache in der Ruhephase drastisch reduziert, dann wird die Anzahl der Haarfollikel in der Ruhephase erhöht. Das Ergebnis ist der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie), besser gesagt TE-Typ Haarausfall (Haarverlust, Alopezie). Das TE ist der Erscheinung der diffusen Haarverdünnung ähnlich; der Unterschied ist, dass es nicht einheitlich auf der Kopfspitze vorkommt. Der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) ist meistens schwieriger auf der Kopfspitze als auf den Kopfseiten oder auf der hinteren Seite. Im Allgemeinen gibt es keine Verdünnung der Haarzone außer den chronischen Fällen. Die ausgefallenen Haarschäfte sind typisch telogenische Haarschäfte, die davon erkannt werden können, dass sich eine weiße Knolle aus Keratin auf dem Ende des Haarschaftes befindet. Das bedeutet keinen Unterschied, ob die Keratinknollen pigmentiert sind, weil wir über telogenische Haarschäfte in beiden Fällen sprechen. Die unter TE Haarverlust leidenden Menschen werden nie haarlos, obwohl die Verdünnung des Haares bei den Schwerfällen erkannt werden kann. Das TE Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) ist meistens auf die Kopfspitze begrenzt, aber es kann andere Gebiete, z.B. die Augenbraue oder den Scham betreffen. Alle Formen des TE Haarverlustes sind reversibel. Die Haarfollikel änderten sich nicht fortdauernd oder irreversibel, nur mehr Haarfollikel sind in der Ruhephase im Verhältnis zu dem normalen Zustand.

TE kann in 3 grundlegenden Wegen vorkommen:

  1. Bestimmte Umwelteffekte schocken die in der Wachstumsphase befindlichen Haarfollikel, die deswegen für eine Zeit in die Ruhephase treten. Das Ergebnis ist, dass der Haarausfall (Haarverlust) stärker wird und es gibt eine diffuse Verdünnung des Haars auf der Kopfspitze. In diesem Fall entwickelt sich das TE sehr schnell und kann 1-2 Monate nach dem Schocken erkannt werden. Wenn die Ursache schnell abläuft, werden die Haarfollikel bald in die Wachstumsphase zurücktreten und produzieren wieder die Haarschäfte. Dieses TE Typ dauert weniger als 6 Monate und die Haardichte der betroffenen Person wird binnen einem Jahr zurückgestellt.
  2. Der zweite Typ des TE-Haarausfalls (Haarverlustes, Alopezie) entwickelt sich langsamer und dauert länger. In diesem Fall verlieren die Haarfollikel die Haarschäfte nicht plötzlich und sie treten nicht schnell in die Ruhephase ein. Die Haarfollikel treten in die Ruhephase als Teil des normalen Prozesses ein, aber sie treten nicht in die Wachstumsphase/Anagenphase nach einigen Monaten ein, sondern sie bleiben weiter in der Ruhephase/Telogenphase. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Haarfollikel in die Ruhephase treten, und immer weniger Haarfollikel in der Wachstumsphase sind, d.h. weniger Haar wächst auf dem Kopf. Für diesen Typ des TE ist die langsame Verdünnung des Haars typisch und nicht der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie). Dieser Typ des Haarausfalls (Haarverlustes, Alopezie) wird von einem fortlaufend existierenden Faktor ausgelöst.
  3. Im Falle des dritten Typs des TE bleiben die Haarfollikel nicht in der Ruhephase, sondern sie gehen durch mehrere verkürzte Wachstumsphasen durch. Die Patienten erkennen die Verdünnung des Haares und den fortlaufenden Verlust der kurzen Haarschäfte.

DIE URSACHEN DES TELOGENEFFLUVIUMS: STRESS UND ERNÄHRUNG

Was kann den TE-Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) auslösen? Eine kurze Antwort darauf, dass er von vielen Faktoren verursacht werden kann. Das klassische, kurzfristige TE erfolgt bei den Frauen nach der Geburt. Im Falle der Alopezie nach der Geburt und die hormonalen Effekten nach der Geburt schocken die Haarfollikel, die deswegen temporär keine Haarschäfte produzieren. Es kann vorkommen, dass die Haarverdünnung wesentlich ist, aber die Mehrheit der Frauen erreichen schnell die vorherige Haardichte. Die Einimpfungen, die plötzliche Gewichtsabnahme, die physischen Verletzungen, wie Autounfälle oder die schwierigen Operationen schocken die Haarfollikel, deswegen wird deren Funktion abgestoppt. Nach der Beendung des Effektes und der Genesung des Körpers setzt sich das TE und das Haar beginnt wieder zu wachsen. Einige Medikamente, hauptsächlich die Anti-Depressions-Medikamente können TE-Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) verursachen. Eine Umwandlung in ein neues Medikament löst meistens das Problem. Die für eine längere Zeit existierenden, fortlaufenden Schockeffekte können einen dauerhaften TE Haarverlust verursachen, z.B. eine chronische Krankheit kann einen TE-Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) hervorrufen.

Die zwei häufigsten Ursachen sind aber der chronische Stress und die mangelhafte Ernährung, aber das ist nicht beweist. Die Mehrheit der Hautärzte, unter den die Ärzte der ProHAIR Klinik der Haartransplantation haben die Meinung, dass der chronische Stress einen negativen Effekt auf das Haarwachstums hat und das kann zu einem dauerhaften TE führen. Die an den Tieren ausgeführten Untersuchungen beweisen diese Erklärung. Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Stress, der biochemischen Änderung der Haarfollikel und deren Umwandlung in die Ruhephase. In Nordamerika gibt es professionellen Streitigkeiten zwischen den Hautärzten darüber, ob die mangelhafte Ernährung TE-Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) verursachen kann. Der Mangel der Mineralstoffe, Vitamine oder der grundlegende Aminosäure TE verursachen kann, z.B. in den Entwicklungsländer werden keine ausreichende Mengen von Ernährungsstoffe wegen der mangelhaften Ernährung in den Körper eingegeben. Die auf den Tieren ausgeführten Untersuchungen beweisen diese Erklärung. Die durch die Ernährungssitten der entwickelten Länder eingegebenen Mineralstoffe und Vitamine sind nur selten mangelhaft, obwohl nach einigen Hautärzten der Körper die ausgeglichene Ernährungszusammensetzung wegen der Verminderung in der Rotfleischkonsumption und der vegetarierischen Ernährung nicht bekommt, die für das Haarwachstum und die gesunde Funktion des Körpers notwendig würde. Die Frauen müssen besonders auf die Eiseneinnahme beachten, weil sie monatlich eine größere Menge von Eisen aus ihren Körpern wegen der Menstruation verlieren. Nach einigen Hautärzten enthält die heutige Ernährung weniger Rotfleisch, der eine wichtige Quelle des Eisens ist, und die niedrige Eiseneinnahme verursacht TE. Andere mögliche Ernährungsmängel unserer Zeit – wie z.B. Zink, L-lysine Aminosäure, das niedrige Niveau der B6- oder B12-Vitamine, kann dem TE beitragen.

Wenn das TE von der mangelhaften Ernährung verursacht wird, ist es empfohlen, Ernährungszusätze einzunehmen. Aber man muss mit den Ernährungszusätzen vorsichtig sein, weil unser Körper täglich nur eine begrenzte Menge von Mineralstoffen, z.B. Eisen verarbeiten kann. Die Überdosierung des Eisens kann giftig sein, was auch Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) verursachen kann. Das zu hohe Eisenniveau kann auch Tod verursachen. Bei einigen Menschen kann TE von der Einnahme von A-Vitamin verursacht werden und auch das zu hohe A-Vitaminniveau kann giftig sein. Das TE kann selbständig oder als Symptom einer Krankheit vorkommen. Die Beginnphasen der androgenetischen Alopezie (männliche oder weibliche) werden als TE betrachtet. In der früheren androgenetischen Alopezie wächst die Anzahl der in der Ruhephase befindlichen Haarfollikel, bei einigen Menschen können 40% der Haarfollikel in die Ruhephase eintreten. Das TE kann ein Symptom einer Krankheit sein, wie z.B. entzündete Alopezie Areata. Die Haarfollikel sind außerordentlich empfindlich auf die Hormone der Schilddrüse, so kann das TE bei ein Drittel der unter Schilddrüsenproblemen leidenden Menschen gefunden werden. Auch bei den unter dem Effekt der Giftstoffe stehenden Personen kann dieser Typ des Haarausfalls (Haarverlustes) mit anderen Symptomen hervorkommen.

DIE BEHANDLUNG DES TELOGENEFFLUVIUMS

Die Behandlung des TE hängt von dessen auslösender Ursache ab. Das kurzfristige TE hat immer eine auslösende Ursache, wie z.B. die Haartransplantation (Haarverpflanzung), die als chirurgisches Effluvium genannt wird. In diesem Fall ist die beste Behandlungsmethode, wenn wir die Haarfollikel von sich selbst heilen lassen. Das ist ein normaler Prozess nach der Haartransplantation und kommt meistens vor, wenn die Transplantation auf ein verdünntes Gebiet und auf keinem völlig kahlen Gebiet erfolgt. Dieser Erscheinung wird vor allem bei Frauen erkannt, und die Heilzeit beträgt 18-24 Monate. Im Falle eines dauerhaften TE ist die Entfernung der auslösenden Ursache die beste Lösung, wenn sie festgestellt werden kann. Zum Beispiel beim Stress ist die beste Lösung dessen langfristigen Verminderung des Stresses. Wenn das Ergebnis der Blutnahme eine mangelhafte Ernährung ausweist, dann muss der Mangel mit Ernährungszusätzen eliminiert werden. Bei dem Mangel der Schilddrüsenhormone ist es empfohlen, Hormone einzunehmen. In meisten Fällen kann die auslösende Ursache des TE-Haarausfalls (Haarverlustes, Alopezie) nicht gefunden werden. In diesem Fall gibt es mehrere Behandlungsmöglichkeiten. Die Mehrheit der Ärzte der Haartransplantation, einschließlich der Ärzte der ProHAIR Klinik der Haartransplantation, vorschlagen Minoxidil, das ein das Haarwachstum stimulierende Medikament ist. Das Minoxidil wirkt gut für die Mehrheit der unter TE leidenden Patienten, obwohl das Minoxidil muss fortlaufend benutzt werden, um die neue Ausgestaltung des TE zu blockieren, wenn die auslösende Ursache immer noch anwesend. Nachdem man die auslösende Ursache gefunden hat und nach dem Ablauf der Behandlung kann die Benutzung des Minoxidils aufgeschoben werden. An der ProHAIR Klinik der Haartransplantation können Sie auch weitere Informationen über die Einnahme des Minoxidils und anderer Medikamente im Rahmen einer KOSTENLOSEN KONSULTATION.

Bevor wir das Thema des TE abschließen würden, lohnt es sich, in einigen Sätzen auch über den natürlichen Haarausfall (Haarverlust) zu sprechen. Jeder Mensch hat Haarausfall (Haarverlust) und man verliert mehrere oder wenigere Haare in verschiedenen Jahreszeiten. Die Studien bewiesen, dass bei den Menschen, die weiter von dem Äquator in Nordeuropa wohnen, kann ein intensiverer Haarausfall (Haarverlust) im Herbst erkannt werden, als im Frühling. Die temporäre Erhöhung der Anzahl der Haarschäfte in der Anagen- oder Telogenphase wird wahrscheinlich von den sich ändernden Hormonniveaus wegen des Sonnenscheines verursacht. Die Experimente auf Nerzen und anderen Tieren erweist, dass der Sonnenschein das Niveau des Prolaktinhormons wesentlich ändert und dieses Hormon hat einen wesentlichen Effekt auf den Haarwechsel. Bei den Menschen erfolgt dieser „Haarwechsel“ wie bei den Nerzen und anderen Tieren. So ist dieses Typ des Haarausfalls temporär.

ANAGENEFFLUVIUM

Das Anageneffluvium ist ein diffuser Haarverlust (Haarausfall, Alopezie) wie das Telogeneffluvium, obwohl das Anageneffluvium sich schneller entwickelt, und der Patient kann seine Haare völlig verlieren. Meistens tritt es bei den Tumorpatienten, die mit Zytostatika behandelt werden, oder bei der Vergiftung (z.B. Rattengift) auf. Diese Stoffe blockieren die Multiplikation der Zellen, die für das Blockieren der Multiplikation der Tumorzellen ausgezeichnet geeignet ist. Aber es behindert auch die Multiplikation der Zellen in den Haarfollikeln, die sich schneller vermehren als die Tumorzellen. Das Haar wächst täglich 0,4 mm, das eine außerordentlich schnelle Multiplikation der Zellen benötigt. Die Zytostatika und die Giftstoffe behindern die schnelle Multiplikation der Zellen in dem Körper, einschließlich der Zellen in den Haarfollikeln. Das hat zur Folge, dass die Produktion des Haares völlig stoppt. Das Anageneffluvium startet plötzlich. Einige Patienten unter Zytostatikbehandlung verlieren ihre Haare in Schöpfen schon in den ersten Wochen. Diese Medikamente wirken außerordentlich schnell und sind sehr stark, deshalb haben die Haarfollikel keine Zeit, in die Telogenphase einzutreten, wie im Falle des Telogeneffluviums, das sich wegen der normalen Umweltänderungen entwickeln. In dem Anageneffluvium hören die Haarfollikel mit ihrer Funktion plötzlich auf. Die Haarschäfte fallen schnell aus und statt der weißen Keratinknolle des ausgefallenen telogenischen Haarschaftes sieht man verkümmerte anagenische Haarschäfte mit verdünnenden Haarwurzeln. Die Maße des Haarausfalls (Haarverlust, Alopezie) ist bei den unter Zytostatikbehandlung befindlichen Patienten ist abwechslungsreich. Es gibt Personen, bei denen das Telogeneffluvium und das Anageneffluvium zugleich erfolgen und die Maße des Haarausfalls ist mäßiger. In einigen Krebsbehandlungszentren wird der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) mit kalter Therapie blockiert. Die Methode ist populärer in Europa als in Nordamerika. Bei der Einnahme der Zytostatika wird der Kopf des Patienten mit Eis oder mit einer mit Wasser gefüllten speziellen Kapuze bedeckt. Die Kälte hat zur Folge, dass die Haarfollikel mit ihrer Lebensfunktion aufhören, bevor sie die Medikamente berühren; dadurch wird behindert, dass die Haarfollikel die Wirkstoffe der Medikamente aufnehmen. Die Methode hat zur Folge, dass sich der von dem Medikament stimulierter Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) vermindert. Aber die Ärzte bemerkten die Möglichkeit, dass die Tumorzellen in der Haut von den Wirkstoffen der Medikamente wegen der kalten Therapie vermieden werden. Die Forscher führen Experimente aus, um den Haarausfall (Haarverlust) wegen der Medikamente zu blockieren, aber der oben genannte Effekt ist leider in diesem Fall möglich, nämlich auch die Tumorzellen außer den Zellen der Haarfollikel werden von den Zytostatiken geschützt. Je schneller sich das Anageneffluvium entwickelt, desto schneller erfolgt die Genesung. Weil die Haarfollikel mit ihren Funktionen nur temporär aufgehört haben, wird die Produktion des Haares nach der Beseitigung der auslösenden Ursachen gestartet. Nach der Beseitigung der Zytostatikbehandlung können die Patienten das Wachstum der neuen Haarschäfte binnen einem Monat bemerken. Weil die Haarfollikel nicht zerstört wurden, kann man mit einer normalen Dichtung zahlen. Einige Menschen bemerken eine Veränderung in der Roststruktur des Haars, z.B. das Haar wurde gekräuselt oder die Haarfarbe wurde verändert. Diese Veränderungen können ewig sein. Leider gesundet 30% der Patienten nicht völlig. Die ProHAIR Klinik der Haartransplantation kann auch ihnen helfen.

ALOPEZIE AREATA

hajhullas2Nach den Erfahrungen der Ärzte der ProHAIR Klinik der Haartransplantation ist die Alopezie Areata der dritthäufigste Typ des Haarausfalls (Haarverlustes) nach der androgenetischen Alopezie und dem Telogeneffluvium. Die Chance für die Erkrankung in AA is 2%, d.h. 2 von 100 Personen leidet unter dieser Krankheit. Die Alopezie Areata ist nicht infektiös, sie kann nicht von anderen Personen erwischt werden. Nach der Meinung der Wissenschaftler ist die AA eine autoimmune Krankheit wie die Reumatoid Arthritis; in diesem Fall affiziert das Immunsystem die Haarfollikel statt der Gelenke. Keine exakte Erklärung wurde bisher gefunden, warum und wie sich die Alopezie Areata entwickelt; das ist sicher, dass das Immunsystem wegen irgendwelchem Grund falsch aktivisiert wird und die Haarfollikel affiziert. Nach den Forschungen wurde festgestellt, dass einige Lymphozyten eine wichtige Rolle in der Herausbildung des Haarausfalls (Haarverlustes, Alopezie) spielen. Wahrscheinlich affizieren diese Lymphozyten die Haarfollikel, weil sie irrtümlicherweise bemerken, dass sie für den Körper schädlich sind. Die AA kann Herren, Frauen und Kinder betreffen. In jedem Fall entwickelt sich ein gut grenzbarer, kahler Fleck auf der Kopfhaut. Meistens erscheinen ein oder zwei Flecken, aber bei einigen Menschen verbreitet sich der Haarausfall (Haarverlust, Alopezie). Bei den Kindern, die von der AA vor der Pubertät betroffen wurden, leider besteht die Chance, dass sich der Haarausfall (Haarverlust) später verbreitet und ständig wird. Der Fall wird Alopezie Totalis genannt, wenn sich der Haarausfall auf die ganze Kopfhaut verbreitet. Im Falle der Alopezie Universalis verbreitet sich der Haarausfall auf den ganzen Körper, einschließlich die Augenbraue, die Augenwimper, dem Bart, dem Schamhaar und allen anderen Körperhaaren. Wenn der Haarausfall (Haarverlust) nur auf dem Gebiet des Bartes erscheint, sprechen wir über Alopezie Barbae. Bei der Erscheinung der AA befindet sich die Entzündung tief unter der Haut an den Haarwurzeln, deshalb ist sie auf der Haut kaum erkennbar. Im Allgemeinen gibt es keine Hautrötung und keinen Schmerzen, aber in einigen Fällen verursacht die AA einen Juckreiz in dem Vorstadium und die Kopfhaut wird empfindlich. Der Patient fühlt meistens nichts und bemerkt nur den durch den Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) verursachten Fleck.

Die Herausbildung der Flecken kann sehr schnell erfolgen; sie können sich binnen einigen Tagen auf irgendwelchem Punkt der Kopfhaut entwickeln. Der Fleck ist ein haarloses und kahles Gebiet, und außer dem Mangel an Haar kann keine außerordentlichen Dinge erkannt werden. Im Unterschied zu den anderen autoimmunen Krankheiten werden die Haarfollikel von der Entzündungsreaktion bei der AA nicht völlig affiziert, so kann das Haar nach dem Ablauf der Entzündung wachsen. Bei den Patienten, die nur einen oder zwei Flecken haben, erfolgt eine spontane und völlige Genesung binnen zwei Jahren, auch wenn sie keine Behandlung durchgehen. Bei zirka 30% der Patienten wird diese Situation dauerhaft oder verschlechtert sich, bei einigen Menschen werden der Haarausfall (Haarverlust) und das Haarwachstum zyklisch wiederholt. Die Experte meinen, dass die AA traditionell vom Stress verursacht wird. Leider wurde diese Meinung bis heute unter den Ärzten verbreite, aber es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis. Die AA ist aber viel kompliziert. Obwohl sie auch durch extremen Stress ausgelöst werden kann, haben die letzten Forschungen entdeckt, dass auch die Gene eine wichtige Rolle in der Herausbildung der Krankheit spielen. Wahrscheinlich können mehrere Gene dafür verantwortlich sein und je mehr solche Gene können bei einer Person gefunden werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Erkrankung sich entwickelt. Nach einigen Forschern macht die Zusammensetzung mehrerer Faktore die Person empfänglich auf die AA. Die Hormone, die Allergien, die Viren und die Giftstoffe können auslösende Faktore sein, deren Kombination den AA Haarausfall (Haarverlust, Alopezie) aktiviert.

DIE BEHANDLUNG DER ALOPEZIA AREATA

Es gibt mehrere Behandlungsmethoden der AA, aber nicht alle Formen der Behandlung sind für alle Patienten geeignet. Leider gibt es Patienten, bei denen keine Form der Behandlung effizient ist. Weil die Chance der Nebeneffekte bei den meisten erreichbaren Behandlungen hoch ist, so wird diese Methode bei den Kindern nicht verwendet. Die häufigste Behandlungsmethode der AA ist die Verwendung von Corticosteroiden. Unter den Hautärzten ist die populärste Behandlung die Verwendung der Corticosteroidsalben auf dem kahlen Gebiet, aber diese Methode ist nur in den leichtesten Fällen ergebnisvoll. Eine effizientere Methode ist, wenn Corticosteroid auf das kahle Gebiet geimpft wird. Dieser Prozess kann bei einigen Patienten ergebnisvoll sein, aber die fortlaufende und häufige Kontrolle ist wichtig, um die Nebeneffekte – wie z.B. die Verdünnung der Haut auf dem geimpften Gebiet – zu vermeiden. Im Falle eines ausgestreckten Haarausfalls (Haarverlustes, Alopezie) wird systemisch Corticosteroid (Tablette oder andere Formen, die den ganzen Körper beeinflussen) benutzt, die nicht fortlaufend verwendet werden können, weil sie die Verdünnung der Knochen verursachen kann. Die kurzfristige Pulstherapie hat aber gute Ergebnisse. Während dieser speziellen Behandlung werden sensibilisierende Stoffe auf der Haut verwendet, die allergischen Reaktionen auslösen können und dadurch kann das Haarwachstum unterstützt werden. Das scheint widersprüchlich zu sein, aber es wirkt in meisten Fällen. Mehrere Behandlungsverfahren sind zurzeit in der laboratorischen oder in der klinischen Phase. Die als „biologisch“ genannten Medikamente in der Experimentphase enthalten Proteine, die die Aktivität der Immunzellen behindern. Sie werden systematisch in den Körper geimpft und dadurch wächst das Haar zurück. Leider wirken die Behandlungen für die AA-Patienten, die unter ausgebreiteter und dauerhafter AA leiden, nicht entsprechend. Bei diesen Patienten ist die beste Lösung, Haarersatz zu tragen, und die stabile psychische Unterstützung, weil der Mangel des Haars kann Depression verursachen. Die Beachtung ist hauptsächlich für die Kinder wichtig, weil sie von ihren Klassenkameraden nicht unterschieden wollten. Die psychische Unterstützung ist auch bei den Frauen sehr wichtig. Im Falle des AA-Haarausfalls (Haarverlustes, Alopezie) ist die Haartransplantation nicht empfohlen, weil die transplantierten Haarschäfte nicht auswachsen.